Von Calenzana nach Conca![]() Der Aufstieg, kurz nach der Abzweigung zum Tra Mare e Mare. Es ist nass und kalt heute, aber es soll bald besser werden. In der unteren Bildmitte ist eine der Wegmarkierungen des GR20 zu sehen.
![]() Die Refuge d'Ortu di u piobbu, kurz nach Aufbruch zur Refuge Carozzu. Es ist noch vor 7.00 Uhr morgens. Der Weg geht teilweise durch offenes Gelände, und wir wollen die Mittagssonne vermeiden.
![]() Zwischen der Refuge d'Ortu di u Piobbu und der Refuge Carozzu hat man an einigen Stellen ein wunderbares Panorama über die nördlichen Berge Korsikas.
![]() Kurz hinter der Refuge Carozzu in Richtung Haut Asco kommt die größte Hängebrücke auf dem GR20. Wer (wie ich) die Brücke nicht benutzen will, kann problemlos durch das fast leere Flußbett.
![]() Nach der Hängebrücke geht es über große Felsplatten weiter nach oben zum Lac de Muvrella.
![]() Am Lac de Muvrella ist ein großer Fels, auf dem viele Wanderer Pause machen und ein letztes Mal den Blick über die Bucht von Calvi schweifen lassen.
![]() Nach dem Aufstieg hinter dem Lac de Muvrella erwartet uns wieder eine wunderschöne Berglandschaft. Links ist die Muvrella (2148m) zu sehen.
![]() Im Cirque de Solitude, Blick zurück auf den Einstieg. Etwas rechts von der Mitte ist ein Wanderer zu sehen, der sich grade an den Abstieg macht (auf Bild klicken zum vergößern). Dies ist der wohl gefährlichste Teil des GR20, und hier passieren fast jeden Tag Unfälle. Wenn ihr genau hinseht, findet ihr überall im Bild Wanderer.
![]() Die gleiche Stelle, aber mit einem Weitwinkel fotografiert.
![]() Dieser Felsturm beherrscht die nördliche Seite des Cirque de Solitude. Aber keine Angst: Der Weg geht seitlich vorbei.
![]() Blick von der Refuge Tighiettu hinab ins Stranciacone-Tal. Eine halbe Stunde weiter unten ist die Bergerie de Ballone, wo es guten Kaffee und oft auch Kuchen gibt.
![]() Blick ins Golo-Tal, im Hintergrund ist der Stausse von Calacuccia zu sehen.
Links sind die Cinque Frati zu sehen, die der Legende nach 5 versteinerte Brüder sind...
![]() Am Lac de Nino, auf dem Weg zur Refuge Manganu. Der See liegt in einem Hochplateau (ca. 1740m), und es ist brütend heiß. Direkt am Weg ist eine Quelle (mit Auslauf), wo man Wasser nachfüllen kann. Auf dem Weg zur Refuge heißt es aber erst mal aufgepasst: Der Tavignanu entspringt hier oben, und ist oft kaum zu sehen im hohen Gras. Ein falscher Schritt, und man landet bis zu den Knien im Wasser.
![]() Der erste Blick auf den Lac du Capitellu und den Lac de Melo. Wir stehen genau an der Breche de Capitellu, hinter uns dichte Wolken und Nebel, vor uns weitgehend klare Sicht.
![]() Nochmal die beiden Seen, aber wir sind mittlerweile etwas weitergelaufen.
![]() Wo geht der Weg nur weiter? Hinter der Felsnadel entlang, hier wird wieder einiges an Kletterei verlangt. Aber man wird dafür mit faszinierender Natur entschädigt.
![]() Kurz hinter der Brücke über den Manganellu-Fluß kommen einige herrliche Badegumpen, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Der weitere Weg zur Refuge de l'Onda ist nicht mehr sehr anstrengend.
![]() Am Col de Verde geht der Weg größtenteils durch den Wald...
![]() Nach dem Col de Verde kommt der Aufstieg zur Refuge Prati. Nachdem man an die Bocca d'Oru (1840m) kommt, hat man einen unglaublichen Ausblick über die gesammte Ostküste. Alleine deswegen lohnt es sich, nicht am Col de Verde zu übernachten, sondern zur Refuge Prati weiterzulaufen.
![]() Nach der Refuge d'Usciolu geht der Weg erst mal durch dichten Wald. An der Bocca d'Agnone (1600m) kommt man aus dem Wald heraus, und sieht im Hintergrund den Monte Incudine (2134m), den es heute noch zu besteigen heißt.
![]() Nach der Refuge d'Asinao kommen wir zu einer der schönsten Etappen: Der Bavella! Die Türme der Bavella sind teilweise auch für Ungeübte zu besteigen. Man sollte in jedem Fall die alpine Route nehmen, diese ist nur wenig schwieriger als die normale, aber viel schöner.
![]() Auch hier hängen Ketten, aber die brauchen eigentlich nur Tagestouristen (und wir mit unseren mittlerweile abgelaufenen Sohlen).
![]() An der Refuge Paliri hat man noch einmal einen wunderbaren Blick auf die Bavella, morgen geht es bereits hinab nach Conca. Dort wird es nach den 2 Wochen im Gebirge viel zu heiß sein.
![]() Wir sind sehr früh losgelaufen (vor 7.00 Uhr) um den Sonnenaufgang Richtung Küste miterleben zu können. Es hat sich wirklich gelohnt. Die Küste liegt noch unter einer dichten Wolkendecke.
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